Häusliche Krankenpflege

Christine Gehmlich-Riedel

Ambulante Pflege

Bei dem ambulanten Pflegedienst von Pflege mit Herz werden kranke und hilfebedürftige Menschen in ihrem gewohntem häuslichem Umfeld versorgt und betreut. Unser Pflegedienst garantiert eine gleichmäßige und konstante Versorgung der betreuten Patienten entsprechend ihres pflegerischen Bedarfs und ihrer individuellen Bedürfnisse.


Zur ambulanten Pflege gehören:


- Beratung

- Grundpflege

- Behandlungspflege

- Hauswirtschaft

- Beratungsgespräche

- Verhinderungspflege

- Zusätzliche Betreuung

- Hausmeistertätigkeiten

- Sonstige Dienstleistungen

Beratung

Wir beraten Sie gern zu allen Bereichen rund um alle Pflegeangelegenheiten:

  • zur ambulanten Pflege
  • zur Antragstellung
  • zu den Pflegestufen 1, 2 und 3
  • Härtefallregelung
  • zum Inhalt der Pflegestufen
  • zu Geld-, Sach- und Kombinationsleistungen
  • zur Verhinderungspflege
  • zu der Frage - Was steht Ihnen zu?
  • zur Kombination von häuslicher Pflege mit Tagespflege

Grundpflege

  • Ganzkörper/Teilwaschungen
  • Körperpflege
  • Baden
  • Duschen
  • Mobilisation
  • Prophylaxen
  • An- und Auskleiden
  • Zubereiten von Mahlzeiten
  • Hilfe bei der Nahrungsaufnahme- auch Ernährungssonden
  • Lagern und Betten
  • Hilfe bei Ausscheidungen
  • Krankenbeobachtung

Behandlungspflege

  • Ihr Hausarzt verordnet Ihnen die   häusliche Behandlungspflege
  • Ihre Krankenkasse übernimmt die  dafür anfallenden Kosten
  • Behandeln und Heilen von Krankheiten
  • Verabreichen von Medikamenten und Injektionren
  • Verbandswechsel
  • Einreibungen
  • Stomapflege
  • Blutzuckermessung
  • Blutdruckmessung

Hauswirtschaft

  • Reinigen der Wohnung
  • Wechseln und Waschen der Wäsche
  • Zubereitung einer Mahlzeit
  • Beheizen der Wohnung
  • Begleitung bei Aktivitäten (Arztbesuch, Einkäufe etc.)

Beratungsgespräche

Bei Pflege mit Herz führen wir Beratungsgespräche für die Pflegestufen eins, zwei und drei und für den Härtefall durch. Diese Beratungsbesuche sollen eine regelmäßige Hilfestellung und Beratung für die pflegenden Angehörigen zur Sicherung der Qualität der häuslichen Pflege sein.

Zusätzliche Betreuung

  • Freizeitgestaltung wie Spaziergänge, Spiele, Rätsel lösen
  • Beschäftigungen 
  • Einkäufe 
  • Andere Fahrten, wie beispielsweise zum Friedhof etc. 
  • Betreuung, wenn Angehörige kurzfristig verhindert sind.

Sonst. Dienstleistungen

  • Fahrten in/außerhalb der Stadt
  • Besorgungen in der Apotheke
  • Kontrollgänge geplant/ungeplant
  • Kontrollanruf
  • Geld verwahren
  • Telefonische Rezeptbestellung bei Ärzten und Apotheke
  • Hauswirtschaft
  • Bankgeschäfte
  • Telefonische Terminbestellung bei Ärzten u. Dienstleistungs, -UN
  • Einkauf
  • Wäsche waschen
  • Essen auf Rädern
  • Erstellung der Zuzahlungsbefreiung
  • Hilfe bei Behördengängen

Verhinderungspflege

Ersatzpflege, auch Verhinderungspflege genannt, ist die Pflege durch eine andere als die normalerweise tätige Pflegeperson. Zum Beispiel wenn diese wegen Erholungsurlaub, Krankheit oder anderen Gründen verhindert ist.

  • kann tageweise oder stundenweise in Anspruch genommen werden 
  • Genehmigung erfolgt durch Pflegekasse bei Kombinationsleistung und Pflegegeld

Hausmeistertätigkeiten

  • Bilder, Regale, Lampen etc. anbringen
  • Rasen mähen
  • Kleinere Reparaturarbeiten